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Cyberstalking Stalking durch Stalker

Cyberstalking-Prävention
Cyberstalking Du wirst verfolgt und belästigt? Wehr Dich!

Du wirst verfolgt und belästigt?

Es ist egal, wie Menschen auf Dich aufmerksam wurden.
Vielleicht streamst Du, bist ein Teil des öffentlichen Lebens, oder vielleicht gefällst Du einer Person einfach nur.

Sobald diese Person Dich gegen Deinen Willen verfolgt und somit auch belästigt, geht dies schon viele
Schritte zu weit. Ein dynamischer Prozess von unterschiedlichen Interaktionen hat begonnen und ist meist
schwer zu beenden.

Denn auch hier ist oft nicht Schluss, es kann zu Bedrohungen und weiteren Gewalttaten kommen,
wenn das einfache Nachstellen nicht ausreicht. Oft wollen diese Personengruppen Kontrolle über Dich haben,
wenn sie diese nicht erhalten, dann agieren auch die ungeplant und meist wütend.

Lass es nicht so weit kommen und handel weise!

In erster Linie ist es wichtig zu erkennen, wann und ob man gestalkt wird.

Woher weiß ich, ob ich gestalkt werde?

Sobald Du bei einer Person ein ungutes Gefühl hast, reicht dies schon aus,
um den Sachverhalt zu prüfen.
Nimm Dein Gefühl und Deine Angst ernst und nehme auch Freunde ernst,
die ein solches Gefühl haben.
Lass Dir von Freunden dies nicht zwingend ausreden.
“Die/Der ein Stalker ? niemals ? “
Es geht hier um Dein Leben und davon hast Du nur eines zur Verfügung!

Weiter unten haben wir Notfallhotlines aufgelistet, die Dich kostenlos und anonym beraten.

Wie sehen Stalker aus ?

Jeder kann ein Stalker sein.
Es ist egal welches Geschlecht man hat, welche Berufsgruppe.
Auch die Gesellschaftsklasse ist egal. Je mehr Einfluß eine Person im
Leben hat, desto höher sind die Chancen, dass diese ausgenutzt werden.
Banker, Ärzte,Polizisten, süße/niedliche Personen, alte und junge Menschen.


Was sollte ich tun, wenn ich belästigt oder gestalkt werde?

  • Passiert etwas unmittelbar, also auf dem Heimweg, wenn Du unterwegs bist, dann rufe nicht erst Freunde oder Bekannte an, außer diese sind in unmittelbarer Nähe. Der Polizeinotruf ist Bundesweit unter 110 erreichbar. Wähle diese Nummer ohne Schamgefühle! Vorsicht ist besser als Nachsicht und die Polizei hilft in solchen Fällen sehr gerne.
  • Oft wird man auch im intimen Bereichen gestalkt zum Beispiel von Bekannten oder auch Arbeitskollegen.
    Schwierige Situation. Passiert dies auf der Arbeit, dann ist der Arbeitgeber zu informieren.
    Dies liest sich einfacher, als getan. Vielleicht ist ein Betriebsrat vor Ort und kann hier bei Gesprächen Helfen.
    Gerade in kleinen Firmen ist es ein schwieriger Prozess. Aber das kann auch für den Stalker unangenehm werden.
  • Bekannte/Freunde
    Auch hier empfehlen wir uns den direkten Vertrauten anzuvertrauen und die Situation zu schildern.
  • Sage der Person bei einem direkten Kontakt sofort und erst, dass Du diesen Kontakt nicht wünscht.
    Versuche es nicht über eine charmante Art und mit einem Lächeln rüberzubringen, weil es Dir unangenehm ist.
    Sei ernst, damit Du auch ernst genommen werden kannst . Egal, was die Umgebung dazu meinen könnte.
  • Beim Sport, wirst Du bei Sportübungen häufig intim berührst, aber Du bist Dir unsicher, ob es absichtlich
    ist oder aus Versehen passiert? Leider dulden sehr viele Frauen und Mädchen solche Berührungen beim Sport!
    Es ist nur eine Übung, man darf nicht zimperlich sein. Beim Sport ist man mutig und stark.
    Aber nein, auch hier gehören unangenehme Berührungen nicht hin. Was ein Fremder im Bus nicht darf,
    Sollte auch ein Sportkollege nicht dürfen! Sprich es an, wenn es Dir unangenehm ist.
    Gerade Trainer können hier schwierige Autoritätspersonen sein, aber wenn Du es nicht ansprichst,
    gibt es immer mehr Opfer. Gerade erfahrene Sportlerinnen sind hier auch schwierige Vertraute, da
    diese sich schon an diese Intimitäten gewöhnt haben und es ausstehen bis hin zum Herunterspielen.
    Aber sexuelle Belästigung bleibt eine sexuelle Belästigung, egal ob auf der Sportmatte oder nicht.
    Schütze auch Deine Kinder vor diesen Übergriffen. Selbst, wenn Du den Sport hier ausübst und keine
    Probleme erkennst. Führe mit Deinen Kindern regelmäßig offene Gespräche und sprich Berührungen direkt an.
    Du lässt sie den Sport betreiben, damit sie im draußen geschützt sind, aber oft übersieht man die Gefahr durch
    das nahe Umfeld.

Prävention und Schutzmaßnahmen

  • Dokumentationen sind das A und O
    Dokumentiere Dir jede Uhrzeit, was die Person an hatte und jede andere
    Kleinigkeit, an die Du Dich erinnern kannst. Behalte diese Dokumentation sehr lange.
  • Sage der Person, dass Du dies nicht wünscht. Ernst und ohne Lächeln!
  • Prüfe Deine Social-Kontakte und Beiträge.
    Leider geben wir oft zu viel bekannt.
    Ist Dein Insta-Account / Facebook-Account/ Tumblr, Tik-Tok privat?
    Kann man anhand der Bilder Deinen Arbeitsplatz oder Wohnort erkennen?
    Was hast Du bei Twitter und Co geschrieben?
    Ist Deine E-Mail-Adresse über das Internet einsehbar? Google Dich!
    Achte im Vorfeld schon darauf, möglichst wenig private Details preis zu geben.
    Das Internet vergisst leider nie!
  • Ist Deine Telefonnummer bekannt, lass Dir eine weitere Telefonnummer schalten,
    oder ändere diese Nummer. Sprich Deine Telefongesellschaft an.
    Wirst Du per Telefon permanent bedroht oder belästigt, kann die Polizei hier auch eine
    Fangschaltung aktivieren, Sprich die Behörden in Deiner Umgebung an.

Was sind speziell Cyberstalker?

Cyberstalker sind Menschen, welche die “neuen Medien” nutzen, um Personen oder Personengruppen zu terrorisieren.
Dabei bedienen sie sich dem Telefon, Handy, Internet und vielen anderen Möglichkeiten.
Ziel ist es dabei jemanden Schaden hinzuzufügen.
Manche wollen nur Angstzustände bei ihren Opfern auslösen und andere hingegen gehen so weit, um das jeweilige Leben zu zerstören.

Oft reicht es aus, solche Cyberstalker nur leicht zu provozieren oder sie abzuweisen. Aufgrund ihrer Persönlichkeitsstörungen können sie das Geschehene nicht verarbeiten und produzieren Ihre Unfähigkeit auf das Gegenüber.Meistens mit fatalen Folgen .

Einige Cyberstalker versuchen natürlich mit allen Mitteln anonym zu bleiben, vielen ist es aber auch einfach egal, weil sie aus der Wut heraus handeln.
Sie fühlen sich abgelehnt und wollen es denjenigen heimzahlen.

Egal, wen man in seinem Leben kennenlernt, man sollte immer versuchen niemanden zu viele Informationen über sich zu geben. Und sei es nur ein Bild von sich selbst, oder Informationen über seine Familie/Freunde. So was wird sehr gerne gegen einem selbst ausgespielt.

Wie kann man im Vorfeld ausschließen, d. man niemals Opfer eines Stalkers wird?
Leider können wir so etwas nie?
Denn wie wir schon festgestellt haben, reicht eine Kleinigkeit schon aus, um Opfer eines Soziopathen zu werden!

Und da wir schon Kontakt zur Außenwelt benötigen und uns nicht arge Einschränken möchten, sollten wir dennoch einige wichtige Verhaltensregeln einhalten.
Da Du diese Seite besuchst, wurdest Du ggf. schon Opfer eine soziopathischen Stalkers

Generell sollte sich jeder darüber in Klaren sein, dass man niemanden absolut alles über sich verraten sollte. Gerade in der Welt des Internets wird dieser Fehler sehr häufig gemacht. Gerade wenn man Beziehungsprobleme hat, sucht man im Internet eine Person, die nichts mit dem eigenen Umfeld hat, so. d. man beruhigt über den Partner und die eigenen Probleme reden kann.
Grundsätzlich ist das auch OK, aber es zieht immer die Gefahr mit sich, dass genau diese Person diese Informationen ausnutzen kann.
Reale Adressdaten, sowie Telefonnummern sollten in den wenigsten Fällen herausgegeben werden. Unter Umständen ist es ratsam, sich eine eigene Telefonnummer von seinem Telekommunikationsunternehmen aufschalten zu lassen.
Diese zusätzliche Nummer sollte dann nur für den Internet/Fremdenverkehr genutzt werden. Hat den Vorteil, dass man diese dann auch schnell kündigen kann, ohne große Einschnitte zu erleben.
Adressdaten bitte gar nicht herausgeben, egal wie vertraut einem die andere Person vorkommt.

Es tut gut, wenn man seinen ganzen Ballast mal rausgeben kann, aber alle Informationen können auch gegen einen Verwendet werden.
Auch hier aufpassen und die Rechte der Freunde und Bekannten wahren.
Namen sollten dabei selten eine Rolle spielen. Erfindet andere Namen oder sonst was…

Bilder werden im Internet gerne verschickt. Sie dienen letztendlich als Motivationsgegenstand. Egal wie sehr jemand um ein Bild bettelt, wenn man sich gut versteht, dann tut das doch absolut nichts zur Sache.

Auch welche Vorlieben hat sind unwichtig. Ein Soziopath ist wandelbar und wird sich immer mit Deinem Leben identifiziren können.So hat man sehr schnell das Gefühl eine vertraute Person vorzufinden.

Pfefferspray sollte am besten immer am Schlüsselbund getragen werden. Es sollte hierbei jedem Klar sein, dass Pfefferspray “relativ” harmlos ist und deswegen auch angewendet werden sollte, sofern Gefahr besteht!

Dies sollte im Vorfeld aber auch noch mal mit einem Arzt oder der jeweiligen Rechtschutzbehörde abgeklärt werden. Die jeweilige Rechtslage ist hier zu beachten.

An wen kann ich mich nun wenden, wenn ich Opfer eines Stalkers geworden bin?

Polizei und Rechtsanwälte

Jede Polizeidienststelle kann Dich hier jederzeit beraten.
In größeren Städten haben die meisten Dienststellen eine Fachabteilung für solche Straftaten.
Frage direkt nach einer solchen Dienststelle und erkundige Dich dort, was zutun ist.

Du kannst und solltest Anzeige erstatten, wenn Du Opfer eine Straftat geworden bist.

Rechtsanwälte.
Rechtsanwälte unterstützen Dich gerne, allerdings wollen diese für eine
Rechtsberatung Geld sehen. Jeder Brief kostet ebenfalls etwas.
Wenn Du Rechtsschutzversichert bist, erkundige Dich bei Deiner Versicherung, wie
teuer das Erstberatungsgespräch ist, sofern es nicht umsonst ist.

Rufe Anwälte an und erkundige Dich nach den jeweiligen Kosten, vielleicht
ergibt sich hier auch eine alternative Möglichkeit

Der Weisse Ring

Wir helfen Ihnen, wenn Sie Opfer von Kriminalität und Gewalt geworden sind: Über das Opfer-Telefon 116 006, der Onlineberatung oder bundesweit persönlich vor Ort.

https://weisser-ring.de/

Der Weisse Ring ist eine Organisation, die Opfern von Gewalttaten unterstützt.
Zum Beispiel per Opfer-Telefon: “116 006” Bundesweit kostenlos zu erreichen.
Aktuell ( Stand Oktober 2020) 7 Tage die Woche von 7 bis 22 Uhr erreichbar.
Auf der Homepage sind aktuelle Daten verfügbar.
Aber der Weisse Ring ist auch vor Ort und per Online-Beratung erreichbar.
Wenn Du Dir schon unsere Seite anschaust, dann möchten wir Dich ermutigen, gleich auf
https://weisser-ring.de/ weiterzulesen!

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